Briefing und Vorschau kosten dich nichts. Warum ich das so mache, was du bekommst — und wo der Haken *nicht* liegt.
Die meisten Webdesign-Angebote starten mit einem Gespräch. Dann ein Angebot. Dann die Hälfte Anzahlung. Dann ein Wireframe, dann vielleicht ein Design-Entwurf — und dann entscheidest du, ob dir das gefällt. Inzwischen hast du bereits ein paar hundert Euro investiert.
Ich mache es anders. Bevor du irgendwas zahlst, bekommst du zwei Dinge kostenlos: ein strukturiertes Briefing und eine echte Vorschau deiner zukünftigen Seite. Hier ist, wie und warum.
Was du ohne Kosten bekommst
Schritt 1: Das Briefing
Das Briefing ist ein digitaler Leitfaden, der dich durch die wichtigen Fragen führt:
- Wer bist du, was bietest du an, für wen
- Was soll die Website konkret leisten (Anfragen? Buchungen? Verkäufe? Vertrauen?)
- Welchen Ton willst du treffen — zurückhaltend, lebendig, sachlich, warm?
- Welche Seiten willst du vorbildhaft finden — und welche gar nicht?
- Hast du Texte, Bilder, ein Logo — oder brauchst du das auch?
Du bekommst am Ende ein sauberes Dokument, mit dem du sogar zu einer anderen Agentur gehen könntest, wenn du wolltest. Es gehört dir.
Schritt 2: Die Vorschau
Wenn das Briefing steht, baue ich dir in zwei Tagen eine echte Vorschau. Kein Wireframe, kein Mockup — eine live erreichbare Seite auf einer temporären Adresse.
Die hat fast das Niveau des finalen Produkts. Du kannst sie am Handy, am Laptop anschauen, vor deinem Team, mit deinem Partner drüberschauen, drüber schlafen.
Danach entscheidest du: Ja, so machen wir weiter. Oder: Nein, passt nicht. Beides kostet dich nichts.
Wo ist der Haken?
Es gibt keinen. Aber es gibt Grenzen, damit dieses Modell funktioniert:
- Eine Vorschau pro Projekt. Wenn wir nach der ersten nicht zusammenfinden, starten wir nicht mit fünf weiteren.
- Ein sauberes Briefing ist Voraussetzung. Wenn du dir vorher keine zehn Minuten Zeit genommen hast, wird die Vorschau nicht gut werden.
- Ich bau nicht für jeden kostenlos. Wenn mir im ersten Mail schon klar ist, dass das Thema nicht zu mir passt (sehr technische B2B-Plattformen, Enterprise-Kram, Dinge, die ich nicht gut könnte), sag ich das vorher ehrlich.
Warum ich das so mache
Drei Gründe, ohne Umschweige:
Erstens: Es zwingt mich, im ersten Wurf gut zu sein. Wenn ich für Geld baue, bevor du das Ergebnis gesehen hast, kann ich es mir leisten, mittelmäßig zu starten. Wenn du erst zahlst, wenn du zufrieden bist, geht das nicht.
Zweitens: Es reduziert dein Risiko. Die meisten, die bei mir landen, haben begrenzte Budgets. 400 € oder 800 € sind für eine einzelne Gründerin ein relevanter Betrag. Du sollst nicht bangen müssen, ob du dich auf mich verlässt.
Drittens: Es macht die Zusammenarbeit ehrlicher. Wenn du die Vorschau siehst und sie trifft nicht, was du wolltest — dann können wir früh sauber Schluss machen. Das ist besser für beide Seiten.
Was Briefing und Vorschau nicht bedeuten
Die Vorschau ist keine vollständige Website. Was noch fehlt:
- Finale Texte in voller Länge (die entstehen in der Feinschliff-Phase)
- Optimierte Bilder
- Rechtssichere Texte (Impressum, Datenschutz, AGB falls nötig)
- Domain-Einrichtung und Hosting
- Cookie-Banner, Kontaktformular-Backend
- Google-Tools, SEO-Feinschliff
Das alles passiert in den Tagen zwischen Vorschau und Live-Gang — und das ist der Teil, für den du dann zahlst.
Wie viele Leute nehmen das Briefing und machen dann nicht weiter?
Ehrlich: sehr wenige. Liegt meistens daran, dass ich vor dem Briefing schon im kurzen Erst-Kontakt merke, ob es passt. Wenn ich nicht überzeugt bin, dass ich dir ein gutes Ergebnis liefern kann, sag ich es dir direkt und wir sparen uns beide die Zeit.
Wer das Briefing macht, macht meistens auch weiter — weil der Prozess zeigt, dass die Zusammenarbeit funktioniert.
Nächster Schritt
Wenn du starten willst, schreib mir an hello@bydaniwp.dev. Zwei Sätze zu deinem Projekt. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden — meistens mit einer Einschätzung, welches Paket passt, und einem Link zum Briefing.
Oder, falls du aktuell eine Seite hast und erst mal wissen willst, ob sich überhaupt ein Neustart lohnt: kostenloser Website-Check. Auch der kostet nichts.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und entworfen, redaktionell überarbeitet von Daniel Narum.
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